Weihnachtskarten mit Handlettering
Weihnachtskarten, bei denen der Schriftzug das Motiv ist – mit Lettering-Designs, deinem eigenen Gruß und optionaler Heißfolien-Veredelung in Gold, Silber oder Rosé.
Weihnachtskarten, bei denen der Schriftzug das Motiv ist – mit Lettering-Designs, deinem eigenen Gruß und optionaler Heißfolien-Veredelung in Gold, Silber oder Rosé.
Unser Designteam illustriert jedes Motiv liebevoll von Hand.
Hochwertige Materialien und Handarbeit – damit deine Erinnerungen ein Leben lang halten.
Millionen Kunden vertrauen uns ihre schönsten Momente an – seit über 15 Jahren.
Eigene Druckereien
Produziert in unseren eigenen Druckereien in Deutschland und Frankreich.
Weihnachtskarten mit Handlettering: wenn die Schrift das Motiv ist
Bei Weihnachtskarten mit Handlettering trägt nicht die Illustration die Karte, sondern der Schriftzug. Kein Tannenbaum, kein Rentier, kein Foto – ein großes, geschwungenes „Frohe Weihnachten“ reicht völlig. Das ist der ganze Charme daran: Die Karte sagt in einem Wort, worum es geht, und sieht dabei aus, als hätte sie jemand für dich gezeichnet.
Und genau das ist ja der Punkt. Ein Schriftzug wirkt persönlicher als jedes Motiv, weil er nach Handarbeit aussieht statt nach Druckerei.
Auf dieser Seite findest du beides: eine Erklärung, was Handlettering eigentlich ist und worin es sich von Kalligrafie unterscheidet. Und fertig gestaltete Karten im Lettering-Look, die du mit deinem eigenen Gruß anpasst – ganz ohne dreißig Karten von Hand zu zeichnen.
Was ist Handlettering – und was unterscheidet es von Kalligrafie?
Drei Begriffe werden hier ständig verwechselt, dabei meinen sie sehr verschiedene Dinge:
Handlettering – Buchstaben werden gezeichnet. Jeder einzelne wird aufgebaut, geformt und nachgearbeitet, bis er sitzt. Ein Wort entsteht dabei eher wie eine kleine Illustration als wie ein geschriebener Satz.
Kalligrafie – Buchstaben werden geschrieben, in einem Zug, mit gleichmäßigem Wechsel von dünnem Aufstrich und breitem Abstrich. Hier zählt der Rhythmus der Bewegung, nicht das Nacharbeiten.
Typografie – das Arbeiten mit fertigen, gesetzten Schriften. Hier gestaltet man nicht die Buchstaben selbst, sondern ihre Anordnung.
Kalligrafie ist dabei die älteste der drei Techniken und stammt aus der Zeit, in der Bücher von Hand geschrieben wurden. Handlettering ist deutlich jünger und hat seinen Ursprung in Werbung und Beschilderung – dort, wo ein Schriftzug auffallen musste und keine passende Schriftart existierte.
Deinen eigenen Text im Handlettering-Look
Der Schriftzug auf der Karte ist nicht festgelegt. Im Konfigurator kannst du ihn ändern, kürzen oder durch deinen eigenen ersetzen – aus „Frohe Weihnachten“ wird also „Frohes Fest“, wenn dir das lieber ist, oder ein Gruß in eurer eigenen Familiensprache.
Ein praktischer Hinweis: Lange Wörter verlieren im Lettering schnell ihre Wirkung, weil die Schrift kleiner werden muss. Zwei kurze Zeilen wirken fast immer besser als eine lange – das ist derselbe Grundsatz, nach dem auch handgeletterte Karten aufgebaut sind.
Papier und Veredelung: was Lettering zum Leuchten bringt
Bei einer Letteringkarte ist die Veredelung nicht Zierde, sondern der Kern der Sache. Denn sie hebt genau das hervor, worum es geht: den Schriftzug.
Eine Heißfolien-Veredelung in Gold, Silber oder Rosé legt sich auf die Buchstaben und fängt das Licht – bei Kerzenlicht wirkt das besonders schön, und man sieht es nicht nur, man spürt es beim Darüberstreichen.
Beim Papier gibt es zwei Richtungen. Kraftpapier in warmem Braunton ist der Klassiker für Goldlettering: Der Kontrast zwischen dem natürlichen Papier und dem glänzenden Schriftzug macht genau den Look aus, den man aus handgeletterten Karten kennt. Matte Papiere nehmen die Wirkung zurück und lassen den Schriftzug ruhiger und eleganter erscheinen.

























