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Erd- oder Feuerbestattung? Wissenswertes über die Bestattungsarten

Steinengel und Kerze vor einem BaumPinterest Button
©Skyhobo

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Eine der wichtigsten Fragen, die sich die wenigsten Menschen zu stellen wagen, ist die, was nach dem Tod mit dem eigenen Körper geschehen soll. Ein Auseinandersetzen mit der eigenen Vergänglichkeit ist kein beliebtes Gesprächsthema und wird von den meisten von uns gerne verdrängt. Dabei wäre es gut, für sich selbst herauszufinden und festzuhalten, wie es nach dem Tod mit der leiblichen Hülle weitergehen soll, um diese Verantwortung letztlich nicht den Hinterbliebenen aufbürden zu müssen.

Dazu stellen wir euch heute die verschiedenen Bestattungsarten vor, die es gegenwärtig in Deutschland gibt. 

Drei Trauerkarten auf grauem HintergrundPinterest Button

Durch das geltende Bestattungsrecht und der damit einhergehenden Bestattungspflicht, ist die Auswahl in Deutschland begrenzt, und grundsätzlich kommen nur zwei Möglichkeiten, was mit dem Körper einst geschehen soll, in Frage, nämlich die Erdbestattung und die Feuerbestattung.

Hand wirft Erde auf GrabPinterest Button
©Chet_W

Die Erdbestattung

30 % aller Verstorbenen wurden in Deutschland im Jahr 2019 erdbestattet. Damit drehte sich das Verhältnis zur Feuerbestattung seit Anfang der 1990er Jahre um. So wurden vor 30 Jahren nämlich noch 70% aller Verstorbenen in einem Sarg in der Erde auf dem Friedhof beigesetzt. 

Bei der Erdbestattung wird der Leichnam in einem Sarg in der Erde auf einem Friedhof bestattet. Laut Gesetz gibt es in Deutschland keine Alternative zu Sarg und Friedhof, wenn der Körper nicht eingeäschert wird.

Ablauf einer Erdbestattung

Jeder kann frei entscheiden, ob eine Erdbestattung mit Trauerfeier stattfinden soll oder eine unbegleitete Beisetzung auf dem Friedhof. Viele Angehörige finden es jedoch tröstlich und hilfreich, an einer Trauerfeier teilzunehmen. Das gemeinsame Abschiednehmen mit Angehörigen und Freunden kann ihnen dabei helfen, den Verlust zu begreifen und mit der persönlichen Trauerarbeit zu beginnen.

Abschied am offenen Sarg

Meistens wird bei einer Erdbestattung der Sarg in der Trauerhalle des Friedhofs aufgebahrt, damit sich die Angehörigen ein letztes Mal von dem Verstorbenen verabschieden können. Es ist durchaus üblich, dass der Sarg offen steht, damit die Angehörigen den Verstorbenen noch einmal sehen können. Vor der Trauerfeier wird der Leichnam von einem Thanatopraktiker auf die Aufbahrung vorbereitet. Bei der Erdbestattung kann der Verstorbene seine eigene Kleidung tragen. Ob auch Schuhe und Gürtel zugelassen sind, wird von den Friedhöfen individuell geregelt.

Der aufgebahrte Sarg wird nach der Trauerfeier in der Trauerhalle zum ausgehobenen Grab getragen. Üblicherweise übernehmen das vier bis sechs Mitarbeiter des Friedhofs oder ehrenamtliche Sargträger - es können aber auch auf speziellen Wunsch hin Angehörige und Freunde den Sarg tragen. Da eine würdevolle und reibungslose Grablegung allerdings Geschick und Übung bedarf, raten die meisten Bestatter von unerfahrenen Trägern ab. Danach wird der Sarg in die Grabstelle eingelassen und die Trauergäste können sich ein letztes Mal verabschieden. Oftmals wird von den Angehörigen Erde oder Blumen auf den Sarg geworfen, was die "Erde zu Erde" Symbolik unterstreicht.  Nach der Beisetzung erhält die Grabstelle eine öffentliche Kennzeichnung in Form eines Grab-oder Gedenksteins.

Anonyme Bestattung

Auf manchen Friedhöfen ist auch eine anonyme Erdbestattung möglich. Bei dieser speziellen Variante der Erdbestattung erfolgt die Beisetzung in einem Gemeinschaftsgrab. Der Sarg wird auf einer dafür vorgesehenen anonymen Stelle beigesetzt und bekommt keine individuelle Kennzeichnung. Einige Friedhöfe bieten auch anonyme Einzelgräber an, bei denen die Familie die Möglichkeit hat, die Stelle mit einer unbeschrifteten Steinplatte zu verschließen.

Aspekte der Erdbestattung

 

  • Ein Platz zum Trauern

Der Friedhof als Ort der Ruhe bietet Hinterbliebenen einen Raum zu trauern. Dort können die Angehörigen ihren Gefühlen freien Lauf lassen und des Verstorbenen gedenken. Menschen brauchen äußere Zeichen einer inneren Verbundenheit. Studien konnten zeigen, dass bei Bestattungen ohne feste Grabstelle, die Angehörigen oft über lange Zeit darunter leiden, keinen physischen Ort zu haben, an dem sie den Verstorbenen wissen. Viele fühlen sich durch die Nähe zum Grab enger mit dem Toten verbunden und brauchen die Gewissheit einer festen, lange bestehenden Grabstelle als beruhigenden Ankerpunkt, der ihnen hilft, mit dem Verlust umzugehen. Somit ist der Friedhof nicht nur die letzte Ruhestätte für die Verstorbenen, sondern bietet auch Trauernden Platz und Gelegenheit, den Tod zu verarbeiten.

  • Tröstliche Rituale

Viele Menschen besuchen das Grab ihrer Angehörigen mehrmals wöchentlich und investieren viel Zeit und Liebe in die Grabpflege. Diese feste Routine schenkt Sicherheit und dient oftmals sinnstiftend und erleichtert den Schmerz über den erlittenen Verlust. Viele Angehörige ziehen großen Trost aus dem Wissen, ihren Verstorbenen "besuchen" zu können und ihm am Grab aus ihrem Leben zu berichten.  Diese Aufgabe erdet -im wahrsten Sinne- und erleichtert vielen das Akzeptieren des schmerzhaften Verlustes. 

  • Repräsentative Grabstelle

Ein eigenes Erdgrab ist wohl eine der imposantesten Möglichkeit, dem Toten ein sprichwörtliches Denkmal zu setzen. Der Grabstein kann sehr aufwendig und kunstvoll gestaltet sein, und kann die speziellen Charakteristiken oder Vorlieben des Verstorbenen abbilden. Außerdem ist ein gepflegtes Grab sichtbares Zeichen, dass die Angehörigen immer noch an den Verstorbenen denken und dieser nicht vergessen ist. 

  • Stress durch kurze Fristen

In Deutschland ist gesetzlich geregelt, innerhalb welchen Zeitraums Erdbestattungen stattfinden müssen. Mindestens 48 Stunden müssen seit dem Todeseintritt vergangen sein, höchstens jedoch 10 Tage. (Diese Fristen werden von jedem Bundesland individuell festgelegt) In Einzelfällen kann man einen Antrag auf Fristverlängerung stellen, was jedoch einen großen bürokratischen Aufwand bedeutet. Die komplette Beisetzung inkl. Trauerkarten gestalten und verschicken, Organisation der Trauerfeier oder des Gottesdienstes, die Auswahl des Grabschmuckes, der Musik oder die Planung des Leichenschmauses innerhalb weniger Tage, bedeutet immensen Stress für die oftmals traumatisierten, trauernden Angehörigen.

  • Hohe Kosten und Folgekosten

Die Bestattung in einem Sarg ist mit besonders hohen Kosten verbunden. Meistens ist sie deutlich teurer als die Feuerbestattung. Dies ist dem größeren Aufwand für das Bestattungsunternehmen geschuldet, und die nötige Ausstattung, wie zum Beispiel der Sarg, kosten mehr als bei Einäscherungen, da bei der Erdbestattung stabilere Särge genutzt werden, um dem Druck unter der Erde standzuhalten. 

Auch die laufenden Kosten nach der Beisetzung sind deutlich höher als bei anderen Bestattungsformen. Sowohl die Grabnutzungsgebühren als auch die Kosten für die Grabpflege, vor allem, wenn man einen Friedhofsgärtner in Anspruch nimmt, sollten nicht unterschätzt und immer miteinberechnet werden.

  •  Keine Alternative zum Friedhof

Wie bereits erwähnt, lässt der sogenannte Friedhofszwang in Deutschland keinen anderen Ort für den ebenfalls obligaten Sarg zu, als den Friedhof. Wer nicht eingeäschert wird, kann nirgendwo sonst beerdigt werden.

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Die Feuerbestattung

Ablauf der Feuerbestattung

Zuerst wird der Leichnam durch den Bestatter in einem Sarg in das Krematorium überführt. Der Sarg ist auch bei Kremationen zwingend erforderlich. Er dient sowohl als Transportmittel als auch zur Wahrung der Würde der Verstorbenen. Die Wahl des Krematoriums liegt grundsätzlich bei den Angehörigen, wobei die Bestattungsinstitute aber meist schon einen Vorschlag machen. Unmittelbar vor der Einäscherung findet im Krematorium die bei Feuerbestattungen obligatorische zweite Leichenschau durch einen Amtsarzt statt, um eine unnatürliche Todesursache zweifelsfrei auszuschließen. Außerdem bedarf es einer schriftlichen Kremationsverfügung, die der Verstorbene unterschrieben haben muss. Fehlt diese Verfügung, müssen die Angehörigen vor der Feuerbestattung bestätigen, dass es der ausdrückliche Wunsch des Verstorbenen war, kremiert zu werden.

Viele Krematorien bieten auch die Möglichkeit, vor der Einäscherung eine Trauerfeier oder eine Abschiednahme am - auf Wunsch offenen - Sarg zu organisieren. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, dass die Angehörigen anwesend sind, wenn der Sarg den Flammen übergeben wird. 

Der Leichnam wird anschließend im Krematorium verbrannt. Damit die Asche auch eindeutig dem Verstorbenen zugeordnet werden kann, wird dem Sarg ein feuerfester Stein mit einer Nummer beigelegt. Die Asche wird in eine Aschekapsel gefüllt und diese wird dem Bestatter, dem Friedhof oder der Reederei zur Beisetzung überführt.

Wie geht es nach der Einäscherung weiter?

Anders als bei der Erdbestattung, bei der der weitere Weg des Sarges gesetzlich geregelt ist, lässt sich die Beisetzung der Asche deutlich individueller gestalten. Wir stellen euch die Möglichkeiten vor:

  • Das Urnengrab

Die Urne kann in einem Urnengrab auf einem Friedhof beigesetzt werden. Friedhöfe bieten dabei ganz verschiedene Grabformen an. Je nach Budget und dem anschließenden Pflegeaufwand kann man zwischen einem anonymen Gemeinschaftsgrab, einer teilanonymen Grabstelle, einem Reihen- und einem Wahlgrab wählen. Viele Friedhöfe bieten darüber hinaus auch Kolumbarien oder Stelen für die Beisetzung der Urne bei einer Feuerbestattung an. Kolumbarium war ursprünglich die Bezeichnung für einen Taubenschlag. Wegen der optischen Ähnlichkeit werden mittlerweile auch reihenweise übereinander angebrachte Nischen zur Aufnahme von Urnen so genannt.

Farbenfrohe UrnengrabwandPinterest Button
So farbenfroh und lebensbejahend kann ein Urnengrabplatz gestaltet sein, ©justhavealook
  • Die Baumbestattung

Naturverbundenen Menschen haben die Möglichkeit, ihre Asche in einem der vielen Friedwälder oder Ruheforste zur letzten Ruhe legen zu lassen. Baumbestattungen symbolisieren kraftvoll den ewigen Kreislauf vom „Vergehen und Werden“ und es stellt für viele Menschen einen Trost dar, dass ihre mit Erde vermengte Asche die Grundlage neuen Lebens bildet.

Da die Beisetzung der Asche eines Verstorbenen unter einem Baum immer beliebter wird, zeigen sich mehr und mehr Friedhöfe flexibel und bieten eigene Plätze für eine Baumbestattung an.

Dort können dann im Wald oder auf einer Wiesenfläche im Wurzelwerk von Bäumen vererdbare Urnen mit der Asche der Verstorbenen bestattet werden. 
Interessierte können sich bereits zu Lebzeiten "ihren" Baum aussuchen unter dem sie einst beerdigt werden möchten. Ihr fändet es tröstlich, nach dem Tod nahe bei euren Angehörigen zu liegen? In einem Friedwald gibt es auch spezielle Partner- und Familienbäume. Abgerundet wird die Baumbestattung durch eine Trauerfeier, die unter freiem Himmel am Ruhebaum im Kreise der Liebsten abgehalten wird.

FriedwaldPinterest Button
In einem Friedwald findet die Seele ihre letzte Ruhe unter Bäumen ©Rike_
  • Die Seebestattung

Hat ein Mensch sich zu Lebzeiten mit dem Meer besonders verbunden gefühlt, so stellt die Seebestattung eine würdevolle und passende Alternative zum Urnengrab dar. Auch ohne biografische Verbindung gefällt vielen die Vorstellung, nach dem Sterben zum Element des Ursprungs allen Lebens zurückzukehren. 

Im Rahmen einer Feuerbestattung wird der Leichnam zunächst eingeäschert. Die Urne mit der Asche wird dann an eine See-Reederei für die Beisetzung auf See überführt. Der Ablauf von Seebestattungen richtet sich so weit wie möglich nach den individuellen Wünschen des Verstorbenen bzw. seiner  Angehöriger. Grundsätzlich werden die Urnen bei dieser Art der Naturbestattung von einem Schiff aus beigesetzt. Da das Verstreuen der Asche auf dem Meer in Deutschland nicht gestattet ist, wird diese in einer wasserlöslichen, beschwerten Urne der See übergeben. Die Beisetzung findet außerhalb der Dreimeilenzone in einem Gebiet, in dem nicht gefischt oder Wassersport betrieben werden darf, statt.

Für einen würdevollen Abschied kann eine bis zu 90 Personen umfassende Trauergemeinde an Bord mit einer Trauerfeier dem Verstorbenen gedenken und anschließend dabei sein, wenn die Urne zu Wasser gelassen wird und nach ein paar Minuten sanft im Meer versinkt. Untermalt wird der Augenblick des Abschieds mit dem Läuten der Schiffsglocke und auf Wunsch mit Musik.

Möglichkeiten im Ausland

Baum- und Seebestattungen sind aktuell die beiden einzigen in Deutschland zulässigen Alternativen zur Beerdigung auf einem Friedhof. Anders als hierzulande sind die Bestattungsgesetze in Ländern wie der Schweiz oder den Niederlanden sehr viel liberaler und ermöglichen eine Vielzahl an alternativen Bestattungsmöglichkeiten. Wer sich etwas Individuelleres für seine Ruhelegung wünscht, hat die Möglichkeit, seine Asche ins Ausland überführen zu lassen und die dort angebotenen Varianten in Anspruch zu nehmen. Einige davon sind: 

  • Die Diamantbestattung

Bei dieser Variante der Beisetzung wird nach dem Einäschern aus einem Teil der Asche in einem aufwendigen Verfahren ein Diamant hergestellt. Dabei wird Kohlenstoff  aus der Asche des Verstorbenen isoliert, dann in Graphit transformiert und schlussendlich zu einem Diamanten gepresst, der als ganz spezielles Erinnerungsstück den Angehörigen übergeben wird. Dieses Vorgehen ist in Deutschland nicht erlaubt. Interessenten müssen daher die Asche ins Ausland, z.B. die Niederlande oder die Schweiz überführen lassen.

  • Die Almwiesenbestattung

Hierbei handelt es sich um eine weitere Form der Naturbestattung. Dabei setzt man die Asche der Verstorbenen in der freien Natur auf einer Almwiese bei oder verstreut sie in alle Himmelsrichtungen. Dafür muss die Asche in die Schweiz überführt werden.

  • Die Luftbestattung

Unter diesem Begriff werden verschiedene Varianten zusammengefasst, bei denen die Asche eines Verstorbenen aus großer Höhe verstreut wird. Die Asche wird dabei aus einem Heißluftballon, einem Flugzeug, oder einem Wetterballon aus in der Luft verstreut. Aufgrund der Friedhofspflicht ist die Luftbestattung in Deutschland nicht möglich und müsste daher etwa in Frankreich oder der Schweiz durchgeführt werden.

Almwiese und HeißlauftballonPinterest Button
Almwiesenbeerdigung oder Luftbestattung? Beides ist in der Schweiz möglich. ©byPaul; mikkelwilliam
  • Die Lebensbaumbestattung

Sie ist eine schöne und sehr symbolstarke Alternative zur Friedhofsgrabstätte und kann als Variante der Baumbestattung gesehen werden. Dafür wird die Asche des Verstorbenen an ein Vertragsunternehmen im Ausland, z.B. in die Schweiz oder in die Niederlanden überführt. Dort wird die Asche mit Muttererde vermengt und zusammen mit einem jungen Schößling, den man sich zuvor ausgesucht hat, in einen Topf gepflanzt. Aus der Asche zieht das Bäumchen alle nötigen Nährstoffe. Nach einer Durchwurzelungszeit von 6 bis 12 Monaten ist der Baum bereit, um verpflanzt zu werden und wird den Angehörigen übergeben.

Die berührende Vorstellung dahinter ist, dass aus der Asche ein Baum erwächst, in dem der geliebte Verstorbene weiterlebt. Von ihm bleibt also etwas Lebendiges bei seinen Angehörigen zurück und dient zeitlebens als wunderschöne, blühende Erinnerung.

Aspekte der Feuerbestattung

 

  • Mehr Zeit zur Planung

Zwischen dem Todestag und dem Termin für die Urnenbeisetzung liegen üblicherweise etwa 10 bis 25 Tage. Die gesetzlichen Fristen unterscheiden sich jedoch je nach Bundesland. Allen Regelungen gemein ist wie bei der Erdbestattung die Wartefrist von 48 Stunden. In den zwei bis drei Wochen ist genug Zeit, um die Trauerfeier zu organisieren, d.h. ein Bestattungsunternehmen zu wählen, einen Friedhof und ein Grab zu finden, die Trauerpapeterie in Auftrag zu geben und die Abschiednahme zu planen.

  • Preiswerter als eine Erdbestattung

Im Vergleich zu einer Erdbestattung ist eine Feuerbestattung günstiger, da die Kosten für die einzelnen Posten geringer ausfallen. So kosten Grabnutzung, die Grabstelle und die Grabgestaltung weniger als ein Sarggrab. Für die Einäscherung im Krematorium genügt zudem ein schlichter Verbrennungssarg aus Sperrholz.

  • Weniger Aufwand und Folgekosten

Anders als für ein Einzelgrab bei Erdbestattungen müssen die Angehörigen weniger Zeit aufwenden, um die Grabstelle in gepflegtem Zustand zu erhalten. Wird die Urne außerhalb der Friedhofsmauern in einer Naturbestattung beigesetzt, entfallen die Grabkosten und die Grabpflege sogar in Gänze.

  • Große Vielfalt an Bestattungsmöglichkeiten

Wie ihr oben bereits gelesen habt, ist es nur nach einer Einäscherung möglich, alternative Beisetzungsorte zu finden. Die Feuerbestattung erschließt somit erst den Zugang zu einer ganz individuellen Beerdigung.

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Wir hoffen, dass die Aspekte rund um die beiden möglichen Bestattungsarten konnte euch informieren und euch ermutigen,  ganz unaufgeregt und ohne Furcht über eure eigenen Vorstellungen und  Wünsche, wie es nach dem Tod einst weitergehen soll, nachzudenken. Es gibt bei dieser Entscheidung kein Falsch oder Richtig, sondern nur eure ganz eigenen Bedürfnisse.

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